11.2022
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Am 30. Januar 2021 verstarb im Alter von 82 Jahren unser Ehrenmitglied Arnold Lehrer. Arnold Lehrer wurde 1938 in Glöckelberg im Böhmerwald (Kreis Krumau, heute Tschechien) geboren. Vier Kilometer von Glöckelberg entfernt wurde der Schriftsteller Adalbert Stifter geboren, den Arnold Lehrer sehr schätzte und dessen Bücher ihm die Augen für die Schönheiten der Heimat geöffnet hatte. Mit sechs Jahren verlor Arnold Lehrer seinen Vater, er wurde 1944 als vermisst gemeldet. 1946 wurden Arnold und seine Mutter aus ihrer Heimat vertrieben. Nach mehreren Aufenthalten in verschiedenen Lagern kam die Familie im September 1946 in Eppingen an. Hier wohnten sie 10 Jahre lang in der Fleischgasse, mitten in der Altstadt. Nach dem Besuch der Realschule begann Arnold Lehrer 1954 eine Ausbildung zum Vermessungstechniker beim damaligen Feldbereinigungsamt Sinsheim. Dort bzw. beim späteren Flurbereinigungsamt war Arnold Lehrer bis zu seiner Verrentung beschäftigt.
Die Gesamtstadt Eppingen wurde in den Jahren 1971 und 1972 durch Fusion mit den selbständigen Gemeinden Adelshofen, Elsenz, Kleingartach, Mühlbach, Richen und Rohrbach a.G. neu gebildet. Hintergrund war das Landesgesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden, das eine Anpassung an die veränderten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse vorgab. Als leistungsfähig wurden in der Regel nur Gemeinden mit einer Mindestgröße von 5.000 Einwohnern angesehen, um die wichtigsten Selbstverwaltungsaufgaben zu erledigen.
"Wille und Lust zum Sport"
(2022)
Sinsheim, 20. September 2021. Die Geburtsstunde des Sportkreises Sinsheim liegt 75 Jahre zurück. Das Jubiläum wird Corona bedingt im kleineren Kreise in der Dr. Sieber-Halle gefeiert und rückt die Arbeit, die Erfolge, die Verantwortung und den Stellenwert im Alltagsleben der nunmehr 190 Vereinen mit ihren aktuell 56 795 Mitgliedern in den Mittelpunkt. Landrat Stefan Dallinger (Rhein-Neckar-Kreis) und Oberbürgermeister Jörg Albrecht (Sinsheim) zollen dem seither auf dem sportlichen Gebiet Geleisteten Respekt und Anerkennung.
Der VfB Eppingen, der weit über den Kraichgau hinaus bekannte Eppinger Fußballverein, wurde im Jahre 1921 gegründet. Seit 100 Jahren ist der "Verein für Bewegungsspiele" ständig in Bewegung: Eine lange Geschichte mit Auf und Ab, mit Freude und Trauer und mit Erfolgen und Niederlagen. In 100 Jahren hat er viele Menschen bewegt, Kinder, Jugendliche und Senioren, als aktive Fußballer und als treue Fans. In fünf Festschriften ist die Geschichte des Vereins bisher in Text und Bild festgehalten. Der Höhepunkt und natürlich unvergessen war die Pokalsensation am 24. Oktober 1974, als der Tabellenführer der 1. Bundesliga, Hamburger SV, dem Tabellenführer der Amateurliga Nordbaden (5. Liga), VfB Eppingen, im Eppinger Kraichgaustadion mit 2 : 1 unterlag. Fachjournalisten nennen dieses Ereignis noch heute "die Mutter aller Pokalsensationen". Der VfB Eppingen hat in Deutschland Fußballgeschichte geschrieben.
Eisweiher in Eppingen
(2022)
"Mit dem kalendarischen Winterbeginn hat auch der Winter seine Herrschaft angetreten. Gestern Morgen hat das Thermometer 4 Grad unter Null und heute dasselbe einen Tiefstand von 7 Grad. Ein arbeitsfrohes Leben entwickelt sich auf den Eisweihern, wo die Bierbrauer begannen, ihren Vorrat einzuheimsen. Auch Klagen über eingefrorene Wasserleitungen wurden schon vernommen." Bierbrauer, aber auch Metzger, sehnten früher einen kalten Winter herbei, brauchten sie doch Natureis, um ihre Produkte zu kühlen. Vor der Erfindung der Kältemaschine durch Carl von Linde, 1871, war das Einlagern von Natureis in tiefen Gewölbekellern die einzige Möglichkeit, die Waren wie Fleisch und Wurst zu kühlen und damit auch länger aufzubewahren. Bierbrauer benötigten für die Herstellung von untergärigem Bier Gärtemperaturen unter 10°C und Lagertemperaturen von ca. 0°C. Deshalb wurde das Bier nur in den kalten Monaten gebraut, um es dann in den tiefen mit Eis gekühlten Kellern bis in den Sommer hinein zu lagern. Diese Sorte wurde auch Lager- oder Sommerbier genannt.
Im April 1954 wurde ich nach 8 Jahren Schulzeit aus der Volksschule Eppingen entlassen. Wir waren 2 Klassen, getrennt nach Buben und Mädchen. In meiner Klasse waren wir 46 Buben und unser Klassenlehrer war Herr Fischer. Nach meiner Schulzeit war ich dann zunächst im Landwirtschaftsbetrieb meiner Eltern tätig. Ich war noch schulpflichtig und musste einmal in der Woche in die landwirtschaftliche Fortbildungsschule in Eppingen. Mein Berufswunsch war Lokomotivführer. Schon zur Kindergartenzeit hat mich der Eisenbahnvirus befallen. So bewarb ich mich bei der Bahn um eine Lehrstelle. Nach einer schulischen (Rechnen, Aufsatz, Diktat) und technischen Eignungsprüfung Prüfung (Reaktions- und Geschicklichkeitstests) wurde ich noch vom Bahnarzt untersucht. Dieser stellte bei mir eine leichte Fußformveränderung fest und teilte mir mit, dass ich deshalb nicht für stehende Berufe geeignet sei. Anfang des Jahres 1956 musste ich mich dann für eine andere Berufsausbildung entscheiden: Eine Bierbrauerlehre oder eine Elektrikerlehre. Nicht nur wegen der Aussicht auf Haustrunk, sondern auch wegen des höheren Lehrlingsgehalts von 80,00 DM statt 60,00 DM habe ich mich für den Bierbrauerberuf entschieden. Im April 1956 begann ich dann die Lehre als Brauer und Mälzer bei der Palmbräu in Eppingen. Die Brauerei zählte zu den mittelständischen Betrieben und hatte einen Bierausstoß von 50 000 hl im Jahr. Die Arbeitszeit war Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Samstag von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Dazwischen war eine halbe Stunde Frühstück und eine Stunde Mittagspause. Zur Frühstückspause ging ich in den Schalander.
Vor etlichen Jahren führte mich der unvergessene Heimatfreund Manfred Pfefferle durch den Eppinger Wald. Dabei gingen wir auch den sogenannten Wasserweg entlang zum ehemaligen Brunnen des Ottilienbergs. Heute ist dieser geschichtsträchtige Ort fast vergessen. Der damals viel benutzte Wasserweg ist nur noch ein unbefestigter, unbenutzter Grasweg. Aber was hat es mit dieser früher bedeutsamen Stelle im Eppinger Wald auf sich? Der folgende Artikel versucht diese Frage zu klären und schildert wie mühsam der Ottilienberg in vergangener Zeit mit Wasser versorgt wurde.
Mit dem technischen Wandel - insbesondere seit Anfang der 1950er Jahre - veränderte sich das Ortsbild der Gemeinden im Kraichgau. Da macht auch Rohrbach am Gießhübel, heute Ortsteil der Stadt Eppingen, keine Ausnahme. Zugtiere, die zuvor jahrhundertelang allgegenwärtig waren auf den Straßen und Feldern, wurden von Traktoren verdrängt. Vor allem das Pferd, "einst Stolz der Rohrbacher Landwirte - man hielt in manchen Jahren über 125 Tiere - ist heute aus dem Dorfbild fast völlig verschwunden. Nur noch ein Kaltblutpferd tut seinen Dienst in einem Betrieb", ist im Rohrbacher Heimatbuch von 1973, verfasst von Edmund Kiehnle, Klaus Zöller u. a., zu lesen. Dafür stieg die Zahl der Zugmaschinen im Ort von drei im Jahr 1953 auf 66 um 1960, und 1972 waren es bereits 81.
Das Thema Landwirtschaft in Eppingen liegt mir nahe aus allgemeinen und besonderen Gründen; denn ich habe mein Berufsleben als
Landwirtschaftslehrling im Jahr 1958 bei Familie Gebhard in der Adelshofer Vorstadt begonnen, arbeitete von 1963 bis 1965 beim Landwirtschaftsamt Eppingen, leitete von 1983 bis 2006 das Landwirtschaftsamt Sinsheim und pflegte stets den einvernehmlichen Austausch mit meinem Kollegen Gustav Lempe vom Eppinger Amt über Regierungsbezirksgrenzen hinweg.
Die Eppinger Ziegeleien
(2022)
Eine "Ziegelscheuer" außerhalb der Stadt bei der Radmühle gelegen wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1457 erwähnt. Die Ziegelscheune stand beim Eppinger Haus der Antoniter, das als Lagerhaus und Unterkunft für Kranke diente, die in ein Hospital des Ordens gebracht wurden. Die Ziegelscheune samt "Zubehör" befand sich im Besitz des Antoniterordens und wurde ohne Vollmacht des Präzeptors Johannes Berthonell [franz. Jean Berthonneau, † 1459 in Würzburg], Klostervorsteher des St. Antoniushauses zu Isenheim und Straßburg im Elsass, von dem inzwischen verstorbenen Johann
Steinbrecher an seinen Vetter Conlin Steinbrecher verkauft. In der Urkunde versichert Berthonell dem Käufer, dass er die Ziegelscheuer dennoch behalten darf, wenn er diverse Zinsen ablöse, sprich Nachzahlungen tätige.
Im Jahr 2023 jährt sich die nationalsozialistische Machtübernahme mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 zum 90. Mal und rückt somit langsam aber sicher immer weiter in die Vergangenheit zurück. Die damit verbundene Erinnerung an den Beginn der NS-Herrschaft sollte jedoch auch 90 Jahre danach nicht vernachlässigt werden. Ein solcher Jahrestag bietet daher auch die Chance sich zu fragen, wie die Nationalsozialisten im eigenen Ort die Macht übernahmen und welche Gründe es dafür gab. Mit 53,4% aller Stimmen erreichte die NSDAP bei der zweiten Reichstagswahl 1932 - der letzten demokratisch einzustufenden Wahl - in Eppingen die absolute Mehrheit
Am Ortsausgang von Eppingen in Richtung Adelshofen befindet sich ein auffällig großes, langgestrecktes Gebäude mit Treppengiebeln und zwei giebelständigen Anbauten. Das Gebäude ist unter dem klingenden Namen "der Zylinderhof" bekannt. Rätselhaft ist und bleibt der auffällige und seltsame Name "Zylinderhof". Trotz intensiver Nachforschungen ist es nicht gelungen, die Herkunft dieses Namens genau zu klären. Man kann aber stark vermuten, dass ein hoher viereckiger Schornstein, der in der Mitte dieser Gebäude stand und am oberen Ende einen Kranz als Abschluss hatte, einem Zylinder ähnelte. Vielleicht hat dieser Anblick die Eppinger dazu verleitet, das Gebäude als Zylinderhof zu bezeichnen.
Im Jahr 2017 wurden in einem Tunnel in der Champagne (Frankreich), der im 1. Weltkrieg angelegt wurde, Graffiti von deutschen Soldaten entdeckt. Dabei war auch die Schrift "Karl Höge, Epingen" zu sehen. Diese spannende Information erhielt ich von Dr. Günter Debus aus Aachen. Der pensionierte Professor für Psychologie ist an der Geschichte dieses Tunnels und den Lebensläufen der Soldaten interessiert und bat mich um Hilfe, mehr über "Karl Höge" in Erfahrung zu bringen. Zusammen mit Stadtarchivarin Petra Binder und der Enkelin von Karl Höge, Isolde Rupp geb. Bauer, konnten wir Informationen zusammen tragen. Ein kleiner Beitrag, um die Graffiti aus ihrer Anonymität herauszuholen.
Der Sedantag erinnerte an die Kapitulation der französischen Armee am 2. September 1870 nach der Schlacht bei Sedan, in der preußische, bayerische, württembergische und sächsische Truppen nahe der französischen Stadt Sedan den entscheidenden Sieg im Deutsch-Französischen Krieg errungen hatten. Bereits am 3. September verbreitete sich die Siegesnachricht in Deutschland und löste in der Bevölkerung spontane Begeisterung aus. Zeitgenössische Photographien und Berichte verbanden den Sedantag mit militärischen Paraden, Zeremonien, geschmückten Häusern und Straßen sowie Fähnchen schwingenden Schulkindern. In München organisierten Gemeindekollegien und Vereine für den 4. September einen Umzug durch die Innenstadt. Gemäß den Presseberichten war ein Großteil der Stadt geschmückt. Bayerische und deutsche Fahnen zierten die Häuser.
Sowohl als Pfarrer als auch als Verfasser lokal- und kirchengeschichtlicher Studien hat Martin Christian Hermann Wirth noch bis in unsre Zeit sichtbare Spuren hinterlassen. Dennoch fehlt bis heute eine ausführlichere biographische Darstellung über ihn. Das mag sicherlich auch daran liegen, dass im Generallandesarchiv Karlsruhe seine Personalakte nicht mehr aufzufinden und vermutlich verloren gegangen ist. Auch ein Bild von ihm ist weder dort noch im Archiv des evangelischen Pfarramtes Eppingen vorhanden. Nur seine unverheiratete Tochter Eugenie, die als einziges Familienmitglied die Todesanzeige vom 25. August 1894 und die Danksagung vom 27. August 1894 im Eppinger "Volksboten" für ihren Vater unterzeichnete, überlebte ihn.
Die Hecker aus Eppingen
(2022)
Bei Familienfeiern in meiner Kindheit und Jugendzeit wurde manchmal auch über die Herkunft unserer Vorfahren diskutiert. Unter anderem wurde behauptet, die Hecker seien aus der Schweiz nach dem Dreißigjährigen Krieg in den Kraichgau eingewandert. In einer grundlegenden Veröffentlichung zu diesem Thema mit einem ausführlichen Namensverzeichnis findet man den Namen Hecker (Schreibweise manchmal auch Häcker, Heckher) jedoch nicht. Vielmehr zählen die Dief(f)enbacher mit den Hecker zu den ältesten und zahlenmäßig stärksten Geschlechtern der Stadt Eppingen.
Eppingen brachte um 1500 nicht nur fünf bedeutende Juristen an der Universität Heidelberg aus der Familie Hartmanni (Becker) hervor, sondern mit Johann Pavonis (dt.: Pfau) einen weiteren Juristen, der eine steile Karriere an dieser Universität machte. In der heimatgeschichtlichen Literatur wurde er bisher nur am Rande abgehandelt. War Andreas Hartmanni I. (um 1432 - 1495) sechsmal zum Rektor gewählt worden und hat damit das Amt des Rektors der Universität Heidelberg am häufigsten bekleidet, kann Johann Pavonis mit einem anderen "Rekord" aufwarten: Er war der erste verheiratete Rektor dieser Universität, denn seit ihrer Gründung im Jahre 1386 verbot ein Erlass des Papstes dem Rektor zu heiraten. Die päpstliche Erlaubnis für die Heirat eines Rektors wurde erst über eineinhalb Jahrhunderte später, nämlich im August 1549, durch Papst Paul III. aufgrund des herrschenden Mangels
an Klerikern erteilt.
Drei Schlösser standen einst in Gemmingen; alle drei erbaut von Mitgliedern jener Familie, die sich nach dem Ort, in dem sie seit dem hohen Mittelalter die Ortsherrschaft ausübte, ‚von Gemmingen‘ benannte. Über Jahrhunderte hinweg bildeten die Schlösser die Zentren dieser Ortsherrschaft. Übrig geblieben ist davon lediglich das Untere Schloss. Die beiden anderen Schlösser, das Obere und das Mittlere Schloss, sind längst untergegangen und nahezu verschwunden.
Erstaunlicherweise gab es in Eppingen seit dem Mittelalter zwei Pfarrer mit jeweils eigenen Pfarrpfründen zu deren Unterhalt. Neben der heute noch bestehenden Pfarrei existierte eine zweite Pfarrei, die Speyrer Pfarrei genannt wurde, da das Domkapitel von Speyer die Pfarrstelle im Benehmen mit dem Bischof besetzte. In der Regel vergab das Domkapitel die Pfarrstelle an einen Geistlichen, der die Pfründe als Einnahmequelle nutzte und "Pastor" bezeichnet wurde. Für die Seelsorgearbeit vor Ort stellte dieser einen Pfarrvikar bzw. "Leutpriester" an. Sehr wahrscheinlich gehörte das Vergaberecht dieser Pfründe schon zu der salischen Schenkung von Besitz in Eppingen an die Domkirche in Speyer 1057.
Eppingen gehört nachweislich zu den ältesten Stauferstädten Baden-Württembergs. Die früheste urkundliche Erwähnung als civitas ist allerdings nicht im Original erhalten, sondern nur in einer 1234 angefertigten Abschrift einer Urkunde Kaiser Friedrichs II., in der Eppingen zusammen mit Sinsheim, Durlach, Ettlingen und Waibstadt im Jahr 1219 bereits als civitas erwähnt wird. Die vergleichende Analyse der darin geschilderten Vorgänge ergibt, dass diese fünf Stauferstädte nicht erst durch Friedrich II., sondern bereits 1192 durch dessen Vater Heinrich VI. Stadtrechte erhielten.
Von Schanzen und Bastionen
(2022)
Aufgrund eines Bauvorhabens zur Errichtung von zwei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage wurden in der Ludwig-Zorn-Straße in Eppingen archäologische Untersuchungen notwendig. Die überplante Fläche liegt im Bereich heute abgegangener Schanzanlagen und Bastionen sowie in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Eppinger Stadtbefestigung. In dem betreffenden Areal waren daher vor allem archäologische Zeugnisse zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Siedlungsgeschichte des Ortes zu erwarten.